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Einige Tage und Wochen waren vergangen als ich mich in einem Dinner in Louisiana wiederfand Meine reise war noch lange nicht zu Ende doch ich fühlte mich hier sehr wohl und beschloss aus dem Grund mich hier in ein Motel später einzuquartieren und wer weis vllt würde es mir ja auch so gut hier gefallen das ich mir eine Arbeit suchen würde und irgendwo in den USA heimisch werden würde. Heimisch es war schon komisch das ich mich hier wohler fühlte als in der Türkei aus der ich eigentlich stammte, doch haben sie mich wegen meiner Gabe von dort verbannt. Naja nun war ich hier in dem Dinner angekommen und bestellte mir einen Kaffee und auch etwas zu essen , hm Pancakes und Sirup ich liebte es mittlerweile nur den speck der immer dabei war aß ich nie denn das verbot mir mein glaube also waren sie immer noch auf dem Teller wenn dieser in die Küche zurück gebracht wurde. Essen tat ich ihn nicht aber der Geruch war es wert das ich ihn nie abbestellte.
Als ich dann meinen Kaffee bekam machte ich mir Milch und Zucker hinein und trank einen Schluck davon ab. Mein Blick ging aus dem Fenster und ich war gespannt wann ich den nächsten Geist treffen würde dem ich helfen konnte ins Licht zu gehen . Es machte mir Spaß nicht nur den Menschen zu helfen sondern auch ihren Geistern die keine Ruhe fanden. Nach einer Weile kamen dann auch meine Pancakes und ich schob den Speck zur Seite dann begann ich zu essen. Es war verblüffend wie gut so ein Pfannkuchen doch schmecken konnte nur wenn man Sirup darauf tat.


Ich wusste nun wirklich nicht mehr wieviele Stunden ich über den Highway gelaufen war. Letztlich spürte ich nur noch wie meine Füße vom laufen brannten. Endlich erblickte ich ein Dinner, auf welches ich zu steuerte. Wie auch immer das Geld in meinen Taschen kam, so war ich froh dass ich dieses hatte, denn mein Magen knurrte wie verrückt.
Das Seltsame an der Geschichte war, ich konnte mich nicht so recht daran erinnern, wie es ist zu schmecken. Einzig der Schmerz war in meinen Gedanken.
Somit betratt ich das gut gefüllte Dinner. Meine Kleidung war schmutzig, weswegen mich so mancher Mensch dumm ansah. Doch störte ich mich an ihren Blicken nicht. Das Einzige was ich wollte, war essen und trinken und dann meine Brüder finden.
Ich setzte mich an dem Thresen neben einer brünetten Frau. Sie aß Pancake und allein der Geruch, ließ mich das Wasser im Mund laufen. ,,Ich bekomme das gleiche wie sie! Und einen halben Liter Wasser ohne Kohlensäure" Ich hatte unstillbaren Durst. Immer noch hatte ich Sand in Mund, wodurch ich immer wieder das knirschende Geräusch in meinen Ohren hatte. Die Frau, welche die Bestellung aufnahm, sah mich irritiert an, doch gab sie mir das Wasser, welches ich zu exen begann. Endlich begann das Kratzen in meinem Hals zu lindern.
Auch hatte ich schnell den Kaffee und den Pancake bekommen. Ohne wirklich auf meine Umgebung zu achten, begann ich zu essen, als hätte ich seid Jahren nichts mehr zu mich genommen, was indirekt auch stimmte. Der Kaffee an welchen ich meine Zunge verbrannt hatte, begann meine Glieder zu wärmen. Wodurch ich mich langsam entspannte. Ich schielte zu dem Teller meiner Nachbarin. Sie aß den Speck nicht. Kurzer Hand entschloss ich mich diesen an. ,,Tschuldige" Sprach ich mit recht heiserner Stimmer, als ich mit der Gabel den Speck auf meinen Teller schäufelte.

Als ein neuer in das Dinner rein kam dachte ich erst einmal an einen weiteren Geist denn so wie er aussah glaubte ich an einen Unfall doch als die anderen Gäste ihn entgeistert ansahen wusste ich das er nicht ein Geist war sondern einfach nur Scheiße drauf war oder besser gesagt er sah verdammt übel und mitgenommen aus. als dieser sich dann neben mich setzte und sich etwas bestellte sah ich kurz zur Seite, das Wasser exte er und ich war erstaunt es war fast so als wäre er nach einer langen reise in der wüste endlich wieder an Wasser gelangt.
Nun bestellte er sich auch das selbe wie ich es hatte und ich schmunzelte , ja es war lecker und man konnte es ihm nicht verübeln das er das auch bestellte. wie die Kellnerin ihn ansah lies mich einmal tief ein und ausatmen , es war schon schrecklich wie schnell die Menschen urteilten obwohl sie ihn nur einen Moment lang gesehen hatte.
Ich war nun fast fertig mit meinen Pancakes und hatte den Speck wie immer zur seite gedrückt damit er nicht an die Pfannkuchen kommen konnte, einen Moment lang sah ich mich im Dinner um und trank dabei einen schluck von dem Kaffee bist ich ein 'tschulige' vernahm ich sah zu dem Mann der neben mir saß und sah den speck auf seiner gabel dann sah ich auf meinen Teller und wusste warum er sich entschuldigt hatte. Ich lächelte leicht und sah dann wieder zu ihm. "Kein Problem ! ich wollte den eh nicht essen ! sie können die anderen 2 Streifen auch noch haben wenn sie wollen!" meinte ich zu ihm und schob dann mit der Gabel die anderen Streifen weiter zum Rand als Zeichen das es mir nichts ausmachte. Nun waren sie wenigstens weg und ich musste mir keine Gedanken machen das dieser Speck un angerührt in den Abfall kommen würde.
"Geht es ihnen gut? ich habe so das Gefühl das sie ne harte Zeit hinter sich haben !" fragte ich ihn und wartete gespannt auf eine Antwort aber zuvor stellte ich mich noch höflicher weise vor. "Ich bin Alara" ich hielt ihm die Hand hin und wartete.


Bestellt hatte ich das Essen letztlich nur, weil ich es auf ihren Teller gesehen hatte und mir kein besseres auf die Schnelle eingefallen war. Ich hatte das Gefühl, dass mich mein Körper keinen Zentimeter mehr tragen würde, weswegen ich dankbar war, endlich sitzen zu können. Die Blicke, welche man mir zu warf, ignorierte ich gekonnt. Mir war es so egal, was sie von mir hielten. Letztlich konnte ich froh sein aus Luziferskäfig zu sein. Und die Schmerzen, welche ich zur Zeit hatte, waren das kleinste Übel. Nicht im geringsten zu vergleichen mit denen, welche ich erfahren durfte.
Der Vergleich mit der Wüste, war ein guter, denn so fühlte ich mich wirklich. Mein Körper war kraftlos und sehnte sich nach ruhe. Vor allem nach einer Dusche. Doch durfte ich mein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Ich musste Sam und Dean finden. Ob ich das Falsche tat, war ich mir nicht wirklich im klaren. Einzig und allein war ich bedacht, nicht zurück zu wollen.
Als die Frau neben mir zu sprechen begann, nickte ich leicht lächelnt und füllte mein Magen mit dem Speck. ,,Danke" Es war die erste Nettigkeit, seit langen, welche mir widerfuhr. Ein wirklich seltsames Gefühl.
,,Ahm...Ja mir geht es bestens!" Ich konnte ihr ja schlecht sagen, dass ich grade aus einem Käfig geflohen bin, welcher in der Hölle war. ,,Adam.. Mein Name ist Adam" Ich nahm ihre Hand entgegen und schüttelte sie kurz.

Was ihm widerfahren ist wusste ich nicht konnte ich auch nicht wissen doch er sah nicht so aus als würde es ihm gut gehen und von daher nahm ich es ihm nicht ab als er meinte das es ihm bestens gehen würde. Ich zog eine Augenbraue hoch und und sah ihn ungläubig an. "Naja wie bestens siehst du aber nicht aus! harte Zeit?hm?" fragte ich doch noch nach . Gut ok Hier konnte er mir nicht von dem Käfig erzählen aber wo anders schon denn was er ja nicht wusste war das ich auch nicht ganz normal war ich glaubte an das Übernatürliche wäre auch blöd wenn ich das nicht täte denn sonst wäre mein Job sehr Schizophren gewesen. Das er sich bedankte für den speck empfand ich für sehr höflich und machte alles wieder wett das er den Speck zuvor einfach genommen hatte. Ich konnte mir vorstellen das er großen Hunger hatte denn so schnell wie er seinen Teller geleert hatte, oje nein da würde mir wohl nur schlecht werden wenn ich ihm das nach machen würden.
"Freut mich dich kennen zu lernen Adam !" meinte ich zu ihm und schüttelte ihm die Hand , dann nahm ich noch einen Schluck von meinem Kaffee und sah weiter zu ihm. "Du siehst echt nicht gut aus hattest du einen Unfall? deine Kleider... ich meine .. ach vergiss die Frage einfach geht mich ja nichts an!" meinte ich zu ihm und stellte meine Tasse ab. Ich hatte noch 1 1/2 Pfannkuchen übrig und wollte den nicht mehr also bot ich sie ihm an denn zum weg werfen waren sie zu schade.
"Magst du die auch noch haben? ich bin satt und mag sie nicht mehr!"? fragte ich ihn und schon den teller von mir weg.


Für die Verhältnise im Gegensatz zu dem Käfig, ging es mir hier wirklich bestens. Es war der erste Tag, an welchen ich keine Schmerzen spürte. Zu mindestens keine die mit Luzifer oder Michael mir zugefügt hatten. ,,Verdammt harte Zeit" Kam es von mir. Garantiert dachte sie, ich sei Obdachlos. Im Grunde war ich dies auch. Mein Elternhaus gab es nicht mehr. Meine Mutter war Tod sowie auch mein Vater, mit welchen ich nur zu meinem Geburtstag Kontakt hatte.
Ob ich ihr von dem Käfig erzählen würde, wusste ich nicht. Immerhin erzählte man einer fremden Person nicht solche irren Geschichten. Zu Mal ich nicht wusste, was sie in Wirklichkeit war.
Von Grund auf, war ich eigentlich eine gute Person. Und dass sie mich ebenwürdig begegnete schätzte ich sehr.
,,Mich auch" Nickte ich und zog meine Hand wieder weg. ,,Ich..sagen wir es so..Ich hatte einen Unfall mit einer verbundenen langen Reise" Für mich klang es am sinnigsten. Zu mal es irgendwie auch stimmte. Ich sah zu ihren Teller, welchen sie mir zu schob. ,,Danke dass ist wirklich nett...Ich habe einen unstillbaren Hunger..Garantiert hab ich Jahrhunderte nichts mehr gegessen" So kam mir das Jahr in dem Käfig zu mindestens vor. Dieses Mal aß ich langsamer. Ließ es mir schmecken. ,,Kommst du aus Lousiana?"

Ah siehe da nun rückte er doch mit der Wahrheit raus ! diese glaubte ich ihm dann doch schon eher als das zuvor was er mir auftischen wollte. Ob ich nun dachte das er obdachlos war lies ich mal dahingestellt denn jedem kann mal was schlimmes passieren. Über seine Schmerzen und was ihm geschehen ist wusste ich nicht und wes war Jetzt in dem Moment auch besser so. Als er nun anfig zu reden sah ich ihn an und nachdem er fertig war sah ich ihn nur mit offenem Mund an, wow er hatte echt viel mitgemacht "Dann ruft wohl nachher nur noch das Bett oder eine warme Badewanne hm?" fragte ich ihn und schmunzelte ein wenig. Zum Glück aß er noch den Pfannkuchen doch was er dann sagte ließen in mir sämtliche Alarmglocken läuten. Er hatte was? oh ich hoffte das war nur ein Scherz gewesen das er sagte schon Jahrhunderte nichts zu sich genommen zu haben. '
Ich versuchte die reaktion in meinem Inneren zu ignorieren vllt war es auch nur hier in der Gegend eine Redewendung , hm das konnte ich ja nicht wissen aber er war zu freundlich um ein Dämon oder sonstiges zu sein.
"Ist kein Problem besser du isst es als das es im Müll landet! Wenn du immer so großen hunger haben solltest würde es dir wohl gut tun dich mir anzuschließen denn bei mir bleibt immer was übrig" scherzte ich und hörte dann seine nächste Frage. "Nein ich komme eigentlich aus der türkei bin hier nur auf der durchreise mal sehen wo es mich noch hinführt ein genaues Ziel habe ich nicht vor Augen."
Meinte ich zu ihm und trank den Rest von meinem Kaffee aus und ehe ich Nein sagen konnte hatte die Kellnerin schon wieder nachgeschenkt.


Das ich für andere Menschen schlimm aussehen musste, konnte ich mir vorstellen. Aber für mich war es einfach nur erholsam. So dumm es auch klang. Nie könnte ich Worte fassen, welche beschreiben konnten was ich erlebt hatte. So mit würde dies wohl auf ewig ein Geheimnis sein, welches ich mit mir herum trug.
Eine Weile schwieg ich, ehe ich zu lächeln begann. ,,Eigentlich.. suche ich meine Brüder.. Es mag vielleicht dumm klingen.. Aber ich habe vergessen.." Ich zuckte mit der Schulter. ,,Ich weiß nicht wie oder wo ich sie finden soll. Wie ich sie erreichen könnte. Somit wird die Wanne ein wenig warten müssen" Ich spürte, wie das Essen meinem Körper gut tat. Wie ich langsam zu kräften kam.
Für mich war es eine Redewendung. Aber auch die Wahrheit. In dem Käfig brauchte man keine Nahrung. Dass sie über die Welt bescheid wusste, ahnte ich nicht, doch kam mir ihr benehmen seltsam vor. ,,Oh ich habe immer einen riesen Hunger" Ich grinste. Ihre Gesellschaft tat mir wirklich gut. ,,Aus der Türkei wirklich?" Obwohl es mir seltsam vor kam, dass sie durch die Staaten reiste, wollte ich einmal an mein Glück glauben, anstatt dass sie mit etwas übernatürlichen zu zun hatte. Auch ich bekam nun einen Kaffee eingeschenkt, welchen ich dankend annahm.

Als er meinte das er auf der Suche nach seinen Brüdern sei lächelte ich sanft ja Familie war etwas tolles wenn ich noch eine hätte wäre ich wohl auch lieber bei ihnen anstatt wahllos durch die Länder zu reisen. Ich vermisste sie sehr aber innerlich wusste ich das sie gut aufgehoben waren , mit meinem Bruder konnte ich nach seinem tot noch einmal reden doch dann ging auch er in das Licht und ich wusste das sie auf mich warten würden bis meine Zeit gekommen war.
"Naja wenn du eh nicht weist wo sie sich befinden kannst du dich auch mal ein Paar std auf´s Ohr legen meinst du nicht? " meinte ich zu ihm und lächelte ihn aufmunternd an. "Willst du heute noch weiter? ich habe hier in der Nähe ein Motel entdeckt habe dort ein zimemr gemietet denke wenn du morgen fit bist können wir ja gemaeinsam auf die suche gehen ich habe eh kein bestimmtes Ziel!" schlug ich ihm vor , natürlich meinte ich damit nicht das wir in einem Zimmer schlafen sollten aber das Motel hatte gewiss noch andere Zimmer frei. "Dann hast du eine Begleitung und vor allem hast du immer was zu essen!" meinte ich scherzend vor allem das letztere amüsierte mich da er ja so großen hunger hatte.
Als er nun fragte ob ich wirklich aus der Türkei kommen würde sah ich ihn fragend an, warum glaubte er mir das denn nicht? hm naja sei´s drum also fing ich an zu erzählen.
"Ja ich bin eben wie gesagt auf der durchreise, In der Türkei hatte ich meine Familie doch die lebt nicht mehr also hatte ich mich auf den Weg gemacht und bin jetzt schlussendlich nach 2 Jahren hier in der USA gelandet!" meinte ich und trank einen Schluck von dem Kaffee , ich verzog das Gesicht ich hatte noch keine Milch und kein Zucker rein gemacht und so wie er jetzt war , war er mir zu bitter. Schnell machte ich mir Milch und zucker rein und rührte um dann nahm ich wieder einen Schluck und war zufriedener.


Familie. Die Familie welche ich kennen gelernt hatte, hatte mich im Stich gelassen. In der Hölle schmoren lassen, während sie ein normales Leben zu führen begann. Dieser Stimme hatte ich es zu verdanken, dass ich wieder hier war. Nicht meiner Familie, welche versprochen hatte aufeinander acht zu geben. Somit war ich nicht froh ein Teil der Winchesters zu sein.
Mit meinen Händen rieb ich mir die Augen, ehe ich tief durchatmete. ,,Umso schneller ich sie finde, desto sicherer bin ich" Schnaufte ich. Erst jetzt war mir klar, was ich da sagte. ,,Vergess was ich gesagt habe..Ich leide unter schlafentzug. Wann ich das letzte Mal geschlafen hatte wusste ich nicht. ,,Ich würde sie einfach nur schnell finden wollen.." Sprach ich. ,,Mein Geld reicht vielleicht für ein paar Kleidungsstücke und was zu essen. Ein Motel ist da nicht drin" Wie dumm das ich nicht haken konnte wie Sam. So wäre es ein leichtes sie zu finden. ,,Ich weiß nicht, du solltest nicht in meiner nähe bleiben..Ich bringe kein Glück...Im Gegenteil..." Gab ich nickend zu. ,,Auch wenn ich gegen Gesellschaft nichts hätte.." Ich lauschte ihren Worten. ,,Wow also eine halbe Welt reise" Ich trank den Kaffee schwarz, so blieb ich wach.

Ich bemerkte wie er sich die Augen rieb ja er war müden und umso mehr sollte er ne Mütze voll schlaf bekommen. seine Worte mit der Sicherheit irritierten mich kurz glaubte ich das er von dem Übernatürlichem wusste doch strich ich den Gedanken wieder schnell aus meinem Kopf. Das er nicht genügend Geld hatte für ein Motel lies mich seufzten. "Ok wir kennen uns jetzt nicht wirklich aber ich bin sicher das wenn du ein Paar std schläfst und wir dann morgen gemeinsam irgendwo hinfahren das du sie dann schneller findest als wenn du dich so müde gleich auf den weg machst! ich habe ein Motel zimmer und glaube da steht auch ein zweites Bett drin ! Schlaf dort und dann sehen wir weiter! ok?!" ich duldete keine widerrede denn wenn ich schon einmal ein solches Angebot machte dann sollte man es auch annehmen. Als er dann noch meinte das er mir eher Pech als Glück bringen würde schüttelte ich den Kopf. "Jeder hat mal schlechte tage Adam! mach dir mal um mich keine sorgen ich bin eine junge taffe Frau die eine halbe Weltreise alleine hinter sich hat also keine sorge-!" ja es wäre vllt auch nicht schlecht mal eine Begleitung zu haben und nicht immer nur alleine durch die Gegend zu fahren. Ich drehte mich nun zu ihm auf dem Stuhl und sah ihn mir an , ja neue Kleider konnte er echt gut gebrauchen naja mal sehen vllt gab es ja in dem Motel sowas viel ein Missing Korb mit allen möglichen Sachen die dort vergessen wurde vllt gab es ja dort was in seiner Größe. Ich sah ihn an und wartete eigentlich darauf das er ja sagen würde denn jeh schneller wir dann hier draußen waren um so schneller konnte er schlafen und duschen und um so schneller konnte er seine Familie suchen, gemeinsam mit mir.


Müde war ich wirklich von Mal zu Mal mehr. Je länger ich auf den Beinen war, desto müder wurden auch meine Glieder. Ihre Irritiertheit ließ mich skeptisch werden. Wusste sie etwas doch von all den Monstern hier? Langsam konnte ich dieses Gefühl nicht mehr abschütteln. Nun hielt ich sie die Ganze Zeit im Auge. Meine Wangen blies ich kurz auf. Eigentlich hatte sie recht. Ich brauchte eine Dusche. Es würde nicht mehr lange Dauern, dann könnte ich mich selbst nicht mehr riechen. ,,Ok..Du hast gewonnen" Nickte ich ihr zu. Meine Neugierde zu ihrer Person wuchs. In einem Ungemerkten Moment, steckte ich den Salzstreuer ein. Nun ja nicht die beste Waffe würde sie jedoch in der Not entlaven. Der Streuer lag nun für den Fall der Fälle in meiner Hosentasche. ,,Du verstehst nicht im geringsten.." Mein Glück bzw Unglück hatte noch lang nichts mehr mit einen schlechten Tag zu tun.
Zu mindestens schien sie ein Auto zu haben, was meinen Füßen erfreute. Jedoch hätte ich mich später eh an einem Auto zu schaffen gemacht.
Den Kaffee leerte ich nun, da er nur noch lauwarm war. In der Hoffnung wirklich Kleidung zu finden in einem dieser Missing Körbe, rutschte ich von dem Stuhl und legte einen 20$ Schein auf dem Thresen. ,,Wollen wir?"

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