#16

RE: Motel

in Louisiana 11.12.2012 23:13
von Alara Sahin • 167 Beiträge

Es war klar das Adam nicht direkt seinen Bruder wieder verlieren wollte denn das würde ich auch nicht wollen wenn ich die Möglichkeit hätte meine Familie wieder zu treffen . Das Adam meine Hand noch fester hielt zeigte mir nicht das er Angst hatte sondern das er es vermeiden wollte ihn nicht zu sehen. Ich lies meinen Daumen über seine Finger gleiten um ihn zu beruhigen er brauchte nicht denken das ich einfach so loslassen würde denn dem war nicht so. Ich versuchte mich mal aus ihrem Gespräch auszuklinken denn eigentlich ging es mich ja nichts an, doch als Adam von jemanden sprach der ihn verfolgte sah auch ich um mich herum das hätte er mir echt mal früher sagen können denn ich hatte keine Lust auf ungebetene Gäste zumal das Salz bei weitem nicht gereicht hatte.
Nun war ich derjenige der hier im Raum unruhig wirkte denn ich wusste nicht ob der den Adam verfolgte hier rein kommen konnte . Sollte es ein Mensch sein ok das wäre vllt nicht so schlimm aber ich glaubte nicht daran das es so einfach werden würde . Dann sprachen sie über einen Käfig damit konnte ich jetzt nichts anfangen aber so wie es sich anhörte wusste keiner von beiden wo der Bruder war geschweige denn wusste Dean nicht wie die beiden dann aus dem Käfig gekommen waren . Ich legte meine Hand auf die von Adam und setzte mich mal hin denn der Zauber hatte mich ein bisschen geschwächt. Es waren einige Meilen zu überbrücken gewesen doch Dean war ja nun hier gewesen. Das er Adam anbot her zu kommen wenn er wieder in seinem Körper war fand ich sehr nett von ihm doch ich glaube ich hatte die Antwort von Adam schon vorher gewusst. Meine Hand die auf Adams Hand gelegt hatte damit er nicht eminen konnte das ich ihn loslasse nahm ich wieder weg strich aber noch weiter mit dem Daumen über seine finger , zum beruhigen von mir und auch Adam.

nach oben springen

#17

RE: Motel

in Louisiana 11.12.2012 23:25
von Adam Milligan (gelöscht)
avatar

Als ich ihren Daumen spürte, welcher über meine Hand glitt, löste ich den Druck ein wenig. Meine Angst nahm sie mir durch diese Geste. Wirklich wurde ich selbtssicherer. Ich war ihr so dankbar dass sie dies machte.
Ebenso wie Dean war auch ich verwirrt. ,,Ich weiß nicht wer mich raus holte. Ich kenne ihn nicht.. Sam.. er ist schon eine Weile nicht mehr in dem Käfig. Ich hatte angenommen du hättest ihn heraus geholt und mich da gelassen?!" Das war doch dass was diese Stimme mir die Jahre in diesem Käfig gesagt hatte. Aber wenn Dean es nicht wusste und er sah sehr glaubwürdig raus, wer hatte Sam dann heraus gelassen.
Mein Herz begann zu rasen. Nun begriff ich was ich getan hatte. Mein Blick senkte sich. Automatisch fühlte ich mich wie ein Verräter. Schlimmer wurde das Gefühl, als ich hörte, dass er Familie hatte.
Ich sah eine Weile den Boden an, ehe ich auf sah. ,,Du hast recht.. Du bist anders.. Scheinst nicht mehr das Arsch zu sein" Ich grinste. Meine Worte waren nicht ernst gemeint. ,,Du solltest dein Leben so leben.. Ich werde klar kommen.. Sam finden.. und ihn Heim bringen nach Cicero.. Luzifer und Michael sind immer noch im Käfig, es wird keine Gefahr von ihnen ausgehen.. Und den Rest, denn biege ich wieder grade.. Es tut mir Leid..Ich habe mich geirrt"

nach oben springen

#18

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 00:09
von Dean Winchester • 133 Beiträge

ich war alara so dankbar das sie gerade für adam da war ihm die angst nehmen konnte die ich ihm gerade nicht nehmen konnte da ich ihn nicht berühren konnte. mein blick ruhte auf meinem bruder doch schaute ich mich eben so immer wieder um denn ich wollte nicht das meinem kleinen bruder etwas passierte. als alara sich wieder setzte spürte ich das es sie geschwächt hatte den ich begann leicht zuflackern und hoffte das ich nicht verschwand ohne alles erfahren zu haben . dann hörte ich adam zu und schüttelte den kopf .

"adam ich hätte dich nie zurück gelassen wenn ich gewusst hätte wie ich euch da hätte raus holen können du und sam ihr seit meine familie so wie lisa und ben ich würde nie zulassen das euch was passiert "

meinte ich zu ihm und sah wie er seinen kopf senkte und genau sieser anblick ihn so zusehn tat mir verfammt weh . kurz musste ich grinsen bei seinen weiteren worten doch schüttelte ich dann wieder meinen kopf .

"adam nein ich werde dich holen dann suchen wir sam wo seit ihr bitte sag es mir "

dann nickte ich kurz als ich hörte das luzifer und michael noch immer im käfig sind und davon keine gefahr mehr drohte .

"adam was hast du gemacht hör auf so zu reden verdammt adam wir sind eine familie wir bringen das zusammen wieder inordnung also wo bist du ich komme dich holen "



nach oben springen

#19

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 00:26
von Alara Sahin • 167 Beiträge

Ich hörte den beiden zu und konzentrierte mich darauf das ich die Verbindung weiter aufrecht halten konnte denn so wie es aussah war hier das letzte Wort noch nicht gesprochen. Über wessen Käfig die beiden hier sprachen war mir nicht klar aber als die Namen Luzifer und Michael vielen war ich wieder hellwach ich drückte die Hand von Adam und wusste über was die beiden die ganze Zeit geredet hatten. Ich sah verwirrt zwischen Dean und Adam hin und her konnte es selber nicht fassen das Adam da raus gekommen war und noch mehr verwirrtes mich das er unter Verfolgungswahn litt nun dies war vllt nicht ganz so unrecht aber es verunsicherte mich doch ein wenig und somit fing Dean mehr an zu flackern aber als ich dies merkte konzentrierte ich mich wieder auf Dean und sagte innerlich den Spruch wieder auf damit er nicht weg ging. Natürlich schwächte mich das auch wieder und ich war froh wenn das ganz hier vorbei war. "Louisiana, wir sind in einem Motel in Louisiana Dean! Ich weis nicht wie lange ich das hier noch aufrecht halten kann! bitte geb Adam deine Nummer bevor es zu spät ist!" meinte ich und versuchte mich weiter auf alles zu konzentrieren.

zuletzt bearbeitet 12.12.2012 00:27 | nach oben springen

#20

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 00:37
von Adam Milligan (gelöscht)
avatar

Ich war mir nicht sicher ob ich mir diese Stimme nur eingebildet hatte, doch hatte sie mich doch raus geholt. Ohne diese wäre sie nicht hier. Dessen war ich mir bewusst. Mir wurde immer klarer. Welch großen Fehler ich begannen hatte. Mit meiner freien Hand fuhr ich mir über mein Gesicht, welches immer noch müde wirkte.
Ich litt unter keinen Verfolgungswahn dessen war ich mir mehr als nur bewusst. Ich sah nun wieder zu meinem Bruder und fühlte mich nur noch grausam. Wie konnte ich nur so egoistisch sein. Was hatte ich nur getan. Was auch immer diese Stimme in diesem Käfig von mir wollte, so wurde mir grade in diesem Moment bewusst, dass ich meinen Brüdern zu unrecht schuld gegeben hatte. Dass ich sie nun Gefahr gebracht hatte. Was auch immer passieren würde. Ich war mir bewusst, dass es was mächtiges, böses war, was auf uns zu kam, denn es musste was machtvolles gewesen sein, welches mich befreit hatte.
Ich wollte ihm nicht sagen wo ich war. Ich hielt es für das Beste unter zu tauchen. Vielleicht waren sie ja so sicher. Doch hatte ich nicht mit Alara gerechnet, welche preisgab wo wir waren. Dass ich so einfach verschwinden konnte glaubte ich nicht. ,,Ich.. " Ich biss mir auf die Unterlippe. Beschämt sah ich von ihr wieder zu meinem Bruder. ,,Ich habe geschworen alles zu tun nur um da raus zu kommen.. Ich kenne nicht den Namen und auch nicht genau was ich tun sollte, doch.. es will euren Tod.. und ich soll euch helfen" Zu letzt wurde meine Stimme leiser. Deutlich war zu spüren das Alara schwächer wurde. Denn auch mir entgang dieses auf flakern nicht. So war ich mir nicht sicher, dass es Dean schaffte mir seine Nummer zu geben.

nach oben springen

#21

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 01:51
von Dean Winchester • 133 Beiträge

immer wieder begann ich zu flackern was echt nichts gutes heißen konnte denn ich wusste das auch alara am ende ihrer kräfte sein musste den es war nicht leicht sowas auftecht zuhalten . das adam nicht unter verfolgungs wahn litt war mir klar denn es muste echt ein übler mistkerl sein der ihn daraus geholt hatte sonst würde das nicht geht das war mir bewust. als ich hörte wo sie waren nickte ich leicht und schaute wieder zu meinem bruder .es tat mir gerade echt weh ihn so zu sehen und ich wusste das ich ihn zu mir holen musste so wie alara damit die beiden in sicherheit waren . bei adam seinen worten seufzte ich leise und schloss kurz meine augen .

"ok adam pass auf wir krigen das wieder hin egal was dieses ding gesagt hat glaub es nicht wir sind eine familie und müssen zusammen halten wir biegen das wieder hin ich komme dich holen und meine nummer ist 555687493 "

das war alles was ich noch sagen konnte ehe ich dann entgültig verschwand und in meinem körper wieder erwachte .



nach oben springen

#22

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 02:03
von Alara Sahin • 167 Beiträge

Meine Kräfte schwanden von Minute zu Minute es wurde immer schwerer das alles aufrecht zu halten. Was Adam nun noch Dean sagte was er diesem jemand versprochen hatte bekam ich nur noch halb mit denn zu sehr hatte ich mich auf was anderes konzentrieren müssen. ich klammerte mich immer wieder an die Hand von Adam und versuchte alles mögliche um die Verbindung nicht zu unterbrechen denn Kraft für dies erneut zu machen hatte ich heute Abend nicht mehr. Ich musste unbedingt in den nächsten Tagen an meiner Konzentration feilen damit so etwas nicht wieder passieren würde. Ich bekam noch mit das Dean hier her kommen wollte doch als er seine Nummer sagte wurde ich immer schwächer und ich brach zusammen ob die Nummer nun vollständig war oder nicht das wusste ich nicht. Mein Körper sackte zur Seite doch kippte ich nicht um da Adam an meiner seite war und ich gegen ihn sackte. Meine Atmung war nun sehr schwach denn es nahm mich alles sehr mit.
Als ich wieder ein wenig Kraft hatte lag ich auf dem Bett und ich sah mich um ich sah Adam der auf dem Bett gegenüber saß, ich hatte keine Ahnung wie lange ich weggetreten war doch tat es mir Leid das ich nicht stark genug war.
"Es tut mir Leid Adam , ich hätte dich gerne noch weiter mit ihm reden lassen!" meinte ich zu ihm und schloss nochmal kurz die Augen denn diese waren mir noch immer sehr schwer.

nach oben springen

#23

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 02:16
von Adam Milligan (gelöscht)
avatar

Die Verbindung wurde von Mal zu Mal schlechter. Ich war mir nicht mehr sicher, ob diese noch lange bestehen würde. Fest presste ich meine Lippen aufeinander und starrte meinen ältesten Bruder an. Ich hoffte nur, dass sie lange genug ausreichen würde. Denn auch wenn ich ihn nur ungern hinein ziehen wollte. Machte er mir mit seiner blossen Anwesenheit Mut. Es wirkte auf einmal alles so simpel. Zu mindestens nicht mehr so gruselig. Denn auch wenn ich ihr Bruder war, so hatte ich noch lang nicht deren Wissen. Ich wusste wie man Dämonen aufhielt und das ein oder andere Wesen tötete. Doch noch lang nicht kam ich zu diesem Showdown.
Bei den Worten von Dean nickte ich. Seine Nummer merkte ich mir. Auf Grund dessen dass ich Medizin studierte, konnte ich mir so vieles merken. ,,Ja das schaffen wir schon" So mit gab ich mein Okay auf ihn zu warten. Und plötzlich war er verschwunden.
Das Ganze schien sie mitgenommen zu haben. Kraftlos fiel sie zu mir. Ich spendete ihr Halt, damit sie nicht zu Boden fiel. Es tat mir Leid, dass sie dies wegen mir durch machen musste. Dies hatte ich nun wirklich nicht gewollt.
Letztlich trug ich sie auf das Bett und deckte sie zu. Um sicher zu gehen, dass wir ja sicher waren, besorgte ich im gegenüberliegenden Supermarkt Salz. Zwar musste ich das Zimmer für einen Moment verlassen. Doch hielt ich es für das Beste.
Wieder im Zimmer angekommen, begann ich damit den Türschlitz sowie die Fensterrahmen mit einer Salzlinie zu beschichten. Als mein Werk nun vollbracht war, setzte ich mich auf meinem Bett und sah sie an. Endlich wurde sie wach. Erleichtert stieß ich die Luft aus meinen Lungen und schloss für einen Moment meine Augen.
,,Nein..mach dir keine Vorwürfe! Du hast keinerlei Schuld. Im Gegenteil.. Ich stehe in deiner Schuld. Du solltest noch was schlafen du siehst sehr mit genommen aus."

nach oben springen

#24

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 04:49
von Dean Winchester • 133 Beiträge

nach einer beschissenen langen fahrt kam ich endlich bei adam an. stellte meinen wagen ab und stieg aus . holte mir dan die infos die ich brauchte und ging dann zu ihrem zimmer klopfte an und schmunzelte leicht als adam mir die tür öffnete zog ich ihn gleich in meine arme und drückte ihn an mich. ein erleichtertes seufzen kam über meine lippen als wir uns lösten trat ich ein und schaute mich noch mal um und ging dann zum bett von adam und setzte mich strich mir durch mein gesicht und atmete tief ein und aus schaute dann adam wieder an .

"bist du ok adam und sie ist bei ihr alles ok gott diese verdammten mistkerle können uns echt nicht in ruhe lassen immer wieder müssen die es uns los gehn aber keine angst wir schaffen das schon hm blut is dicker als wasser adam du bist ein teil von meiner familie darum müssen wir zusammen halten also komm lass uns eure sachen zusammen suchen ihr kommt beide mit zu mir da seit ihr sicher "

als ich adam sein nicken sah und seine worte hörte seufzte ich leise . packte mit ihm dann die sachen zusammen und verstauten sie in meinem wagen dann machte ihc alles klar das die beiden schon ihr zimmer frei gaben . und brachten dann das mädchen in den wagen dann stiegen adam und ich ein dann schenkte ich ihm ein lächeln und fuhr los .



nach oben springen

#25

RE: Motel

in Louisiana 12.12.2012 11:18
von Alara Sahin • 167 Beiträge

-----

zuletzt bearbeitet 12.12.2012 11:18 | nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Forum Statistiken
Das Forum hat 122 Themen und 1181 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online: